Düsselblume

Gärtnern und was mich sonst noch so interessiert...

Dienstag, 26. Juni 2012

es war die Pflaume

Vor längerem hatte ich in diesem Post gerätselt, ob die schönen Blüten im Ökotop von der Kirsche oder der Mirabelle waren.

Tatsächlich war es, wie man hier sieht, eine Pflaume:














Eine schöne Woche wünsch ich euch!

Donnerstag, 21. Juni 2012

Eröffnung Margarethengarten in Mönchengladbach





Schon wieder traumhaftes Wetter, obwohl Regen angesagt war.


Viele Nachbarn haben mitgemacht. Das hat mich am meisten gewundert. Sie haben gepflanzt, Kuchen und Pflanzen gespendet und waren in viele Unterhaltungen vertieft... Das mag aber auch an der sehr zentralen öffentlichen unübersehbaren Lage direkt an einer riesigen Kreuzung liegen.
So ging es bei der Eröffnung vom Margarethengarten zu.




Samstag, 16. Juni 2012

auf meinem Balkon


So sieht es auf meinem  Balkon aus...




In dieser Ecke habe ich einen kleinen Pflanztisch.

Hier topfe ich gerade eine Zitronenverbene um. Köstlich, da kann ich im Sommer ab und zu einen Verbenentee trinken.

Ansonsten blühen bei uns gerade die Linden - und die Holunderblüte ist schon fast vorbei.
Leider kommt man kaum zum pflücken, weil es so oft regnet.

Liebe Grüße sendet Anke



Donnerstag, 14. Juni 2012

Am Wandel wird schon gearbeitet

In unten stehenden Artikel von Spiegel online sagt der Uno-Generalsekretär, dass ein Wandel des bisherigen Wirtschaftssystems unumkehrbar ist. Es werden viele Beispiele von Ländern genannt, die an einem neuen Umgang in ihren Wirtschaftssystemen arbeiten:

 http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/ban-ki-moon-zu-rio-20-das-konsum-prinzip-ist-tot

Wie ist ein in sich geschlossenes System, in dem die Menschen in einem Kreislauf leben, der nachhaltig ist und eine Plünderung der Natur nicht nötig macht?

Ich glaube, wenn man es sich vorstellen kann,  kann es auch schon Wirklichkeit werden.

"Wie will ich wirklich leben?" und "Wo sind Lösungen, die frei machen?"  finde ich vom Ansatz her besonders interessant.


Deswegen auch interessiert mich die Permakultur, weil sie sich mit nachhaltigen Lösungsansätzen beschäftigt.

In der Transition Town Bewegung geht es um ein Leben im Nach-Erdölzeitalter. Im "Energiewendehandbuch" kann man nachlesen, was für Möglichkeiten man dort gefunden hat, um eine regionale nachhaltige stabile Wirtschaft zu schaffen.


Nächste Woche findet der Umweltgipfel Rio+20 statt, an dem 100 Regierungschefs aus aller Welt teilnehmen.

Ich bin gespannt, was dort für Lösungen erarbeitet werden.


Linkliste:
Link zur offiziellen Konferenz: http://www.uncsd2012.org/

Link zu einem Interview mit Gerd Wesseling, der die Transition Bewegung nach Deutschland gebracht hat:
Interview Gerd Wesseling Transition-Initiativen Bielefeld

Link zu mein eigener Rio-Vertrag

Mittwoch, 6. Juni 2012

Noch ein paar Bilder von Beet2go aus Freiburg

Hier sind noch ein paar Bilder, die ich in meinem vorigen Post über den urbanen Garten in Freiburg nicht mehr untergebracht habe.

Danach ist aber Schluß mit der Freiburger Serie. Hier passieren auch schon wieder viele spannende Dinge.
U.a. regnet es seit drei Tagen...

Und ich habe schon das erste Saatgut geerntet. Von der Kuhschelle.

Aber hier sind noch ein paar Bilder von Beet2go...












eine Erdbeertonne (ich glaube, insgesamt sind 20 Erdbeeren untergebracht)



Freitag, 1. Juni 2012

das Frühlingsfest der Freiburger Transition Initiative





An einem wundervoll sonnigen Tag mitten während der Eisheiligen im Mai fand das Frühlingsfest der Freiburger Transition Initiative im Garten der Kapriole, einer Schule in einem Park am Rande eines Waldes in Freiburg-Littenweiler statt.






Die Transition Town Bewegung wurde vor einigen Jahren in England gegründet. Schon zuvor fing der Permakulturlehrer Rob Hopkins mit seinen Studenten in West-Irland an, ein Konzept zu entwickeln, um eine Kleinstadt auf das Nach-Erdöl-Zeitalter vorzubereiten.
Innerhalb kürzester Zeit wurde daraus eine Bewegung, die sich über die ganze Welt ausbreitete.


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