Düsselblume

Gärtnern und was mich sonst noch so interessiert...

Samstag, 24. November 2012

Die Bergbäuerin 1 und 2

Herrlich, Germa Thöni, eine Bergbäuerin...
 
Die Bergbäuerin 1  und Die Bergbäuerin 2

... gibt Einblicke in ein anderes Jahrhundert.

Als Vegetarierin muß ich nur bei der Fleischverarbeitung weggucken.

Wie sie Flachs anbauen und bis zur Wolle verarbeiten und Brot backen, ich finde es kostbar zu sehen, was und wie sie noch alles selbst gemacht haben

Und wer dann noch nicht genug gesehen hat:

Gottfried, der Selbstversorger

Zum Teil muß ich mir die Ohren und Augen zuhalten, aber es gibt auch vieles über Vereinfachung und Selbstversorgung zu lernen ;-)

Mittwoch, 14. November 2012

Mirker Bahnhof in Wuppertal - ein Fest der urbanen Gärtner



Hier sind ein paar Bilder von dem schönen Herbstfest der urbanen Gartentruppe UtopiaStadtgarten in Wuppertal am Mirker Bahnhof.
Dieses alte Bahnhofsgebäude liegt direkt neben der Nordbahntrasse - eine viele  Kilometer lange alte Bahntrasse, die gerade zu einer Fahrrad- und Fußgängerstrecke umgebaut wird....





Eigentlich gibt es einige urbane Gartengruppen in Wuppertal, aber diesmal hatten die Gärtner vom Mirker Bahnhof zu einem Herbstfest eingeladen.

In der Baustelle des gerade entstehenden Cafés Hutmacher...




Donnerstag, 8. November 2012

mit Kastanien waschen


Vor ca. drei Wochen habe ich Roßkastanien gesammelt, und einige Zuhause gleich mit einem Brotmesser geviertelt, geschält und ca. 8 Kastanien mit kaltem Wasser im Marmeladenglas angesetzt.


Immer auf der Suche nach regionalen, häufig in der Natur vorkommenden und umweltfreundlichen Möglichkeiten, wäre es ja zu schön, wenn man tatsächlich mit dem Sud der Kastanien nicht nur Wäsche, sondern auch Geschirr und Haare waschen könnte?!


Leider wurde die Flüssigkeit, wie man sieht, hellgelb. Das scheint aber an diesen speziellen Kastanien gelegen zu haben, die von einen riesigen Baum kamen. Die Wäsche wurde davon nicht verfärbt.

Ich habe nur die wirklich völlig intakten Kastanien gesammelt, was mir wohl eine Menge Ärger mit schimmelnden Exemplaren erspart hat, wie ich nachher erfahren habe.

Im nachhinein muß ich sagen, ich hätte sie direkt alle zu Kastanienmehl verarbeiten und das Mehl dann trocknen sollen.


Freitag, 2. November 2012

Schönes aus dem Ökotop im Spätsommer

Das Ökotop im Spätsommer

Ich kann mich ja noch gar nicht an den kühlen November gewöhnen, deshalb noch ein paar schöne Momente aus dem Spätsommer:




















Freitag, 19. Oktober 2012

Schönes aus dem Ökotop im Sommer

Hier kommt eine Sammlung von all dem Schönen, was ich im Ökotop Heerdt in Düsseldorf in diesem Früh- und Hoch-Sommer entdeckt habe:











Stockrosen an der Hochbeetmauer








Mittwoch, 17. Oktober 2012

Samenrotation bei Lina Luna






Bis zum 3. November könnt ihr euch noch anmelden - bei der Saatgut-Aktion von Lina Luna (eine DÜSSELDORFER Bloggerin und Gartenkoryphäe)

Man bastelt drei Tütchen, füllt sie mit etwas Saatgut und weiter geht es mit

der genauen Anleitung in ihrem Blog - siehe Samen-Rotation !!!

Wer ihre Samen-Rotations-Arbeit ein wenig belohnen will, der bastelt noch ein wenig länger und schickt noch ein paar Tütchen mehr auf die Reise...

Nicht zu vergessen an dieser Stelle auch das wunderbare Samentauschpaket aus dem grünen Himmel

Für die 3. Runde kann man sich dort noch bis zum 21.10. anmelden!


Mittwoch, 10. Oktober 2012

Saatgutbörse und Erntedankfest im Ökotop Heerdt

Vandana Shiva, weltweite Kämpferin für freies Saatgut, hat dazu aufgerufen, daß zwischen dem 2.10. (Geburtstag Gandhi`s)  und dem 16.10. (Welt-Ernährungstag) in der ganzen Welt freie Samentauschbörsen abgehalten werden.

Und so hat sich die Transition Town Initiative Düsseldorf dazu aufgemacht, beim Erntedankfest im Ökotop Heerdt solch eine Samen- und Pflanzen-Tausch- und Verschenke-Börse durchzuführen.


Auch in diesem Jahr gab es wieder ein wunderbares Erntedank-Mandala....



Bei vielen tollen selbstgemachten Kuchen (hier mit Jostabeeren aus dem Ökotop) und Kaffee...






 ...und der Möglichkeit im Ökotop gewachsene und hergestellte Prokukte zu probieren und zu kaufen...


Tomaten, Salate, Buschbohnen, Quitten, Äpfel...........


......Maronen, wilder Wein, Kürbisse, Quittenmus und -gelee......




...kamen viele Leute mit Samen und Pflanzen. Jeder konnte auch ganz unkompliziert Saatgut oder Pflanzen mitnehmen. Schön ist es, wenn dann im nächsten Jahr nach der Ernte davon wieder etwas zur Pflanzentauschbörse mitgebracht wird.

Zu Besuch kamen u.a. nette Menschen aus den Transition Initiativen Essen, Hilden, Krefeld und Wuppertal

Es war ein großer Spaß!!!




Ein langer Biertisch diente als Auslage...



Jemand brachte einen Weingarten-Kletter-Zucchino mit, dessen Saatgut nach dem Auseinandernehmen an viele Interessierte weitergegeben wurde.


Ich hoffe, daß wir solch eine Aktion im nächsten Jahr oft wiederholen!!!





Alles Liebe sendet Anke


Hier sind noch ein paar links zum Thema Saatgut:

http://www.freie-saaten.org/

http://www.prospecierara.ch/uploads/Salz&pfeffer.pdf

Wie man Samen erntet und lagert:
http://homesteadsurvival.blogspot.de/2012/09/video-how-to-save-seeds.html


10 gute Tipps, wie man Saatgut lagert:
http://www.organicgardening.com/learn-and-grow/top-10-tips-storing-seeds




Samstag, 6. Oktober 2012

Geseko von Lüpke - die Welt im Übergang

Eine sehr schöne Rede:


Geseko von Lüpke - die Welt im Übergang


...90 % weniger Kriege auf der Welt...Transition Towns haben Spaß daran neue Gesellschaft zu kreieren....es sind die Frauen, die neue Kommunkationsformen forcieren, um Konflikte zu schlichten, bevor sie ausbrechen....es gibt inzwischen 2000 Ökodörfer in der Welt...


Dienstag, 2. Oktober 2012

eine Kiwi im Schwarzwald

Bei einem Freiburg-Besuch in diesem Sommer habe ich diese wunderbare Kiwi an einer Hauswand entdeckt:













 








Ob man da zu Frühlingszeiten ganz einfach von der männlichen und der weiblichen Kiwi einen Ableger nehmen könnte?

Einen schönen Oktober wünsch ich euch....


Samstag, 22. September 2012

Krisenvorsorge - Was könnte man denn so bevorraten?

Einige Zeit schon beschäftige ich mit dem Thema Krisenvorsorge



 Einerseits kriselt es überall und man merkt, daß man sich nicht auf das aktuelle Wirtschaftssystem verlassen kann -
andererseits ist das sowieso ein spannendes Thema für mich.

Ich liebe die alten Haushaltstechniken. Marmeladen und Aufstriche herstellen, alte Konservierungstechniken wie einsalzen, dörren, in Essig oder Öl einlegen uvm.

Da gibt es noch eine lange Liste von Dingen, mit denen ich mich noch beschäftigen will, wie Sauerkraut einzumachen z.B.



Hier geht es jetzt aber besonders um die Vorratshaltung.


Sonntag, 16. September 2012

die Vogelmiere

Hier mal etwas interessantes über die Vogelmiere, die sich irgendwie einfach nicht auf meinem Balkon ansiedeln will.
Ich hätte gerne, daß sie bleibt, gucke nach ihr - und gieße sie zu viel.
Leider!!!
Wenn man sie einfach vergisst und gar nicht gießt, ist sie nicht mehr loszuwerden


Hier ein paar Infos von der Seite Krisenvorsorge:


http://www.krisenvorsorge.com/krisenvorsorgetipp-essbare-wildkraeuter-3-koestlichkeiten-aus-unkraut/:

Vogelmiere (Stellaria media)
Sie wächst wie ein grüner, puscheliger Teppich und bezaubert mit kleinen,
weißen



Sternchenblüten: die Vogelmiere. Man findet sie auf Äckern, aber auch in Gärten zwischen den Blumen. Beim Unkrautjäten hat man beinahe den Eindruck, es sei gar keine einzelne Pflanze; die feinen Stängel sind alle miteinander verwoben und man kann das Kraut leicht in Büscheln ausreißen. Sollten Sie das kleinblättrige Pflänzchen in Ihrem Garten haben, betrachten Sie doch das Unkrautjäten als Ernte. Denn die Vogelmiere schmeckt roh ganz ähnlich wie Kopfsalat – nur viel aromatischer.

Sie brauchen nichts auszusortieren, die Pflanze kann im Ganzen gegessen werden. Stängel, Blätter, Blüten und Fruchtkügelchen sind wohlschmeckend und proppenvoll mit Vitaminen und Mineralstoffen. Sie enthalten etwa doppelt so viel Calcium, dreimal so viel Kalium sowie Magnesium und siebenmal mehr Eisen als Kopfsalat. Zusätzlich liefern sie Kieselsäure und Gammalinolensäure und obendrein die Vitamine A, der B-Gruppe und C. Ganz besonders wertvoll ist das in der Vogelmiere enthaltene Selen. Die meisten Nahrungsmittel enthalten heute viel zu wenig davon. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist ein ausreichender Selenspiegel eine gute zusätzliche Vorbeugung gegen Krebs.
Das zarte Blümchen wirkt im Übrigen heilungsfördernd bei Asthma und Lungenerkrankungen und darüber hinaus bei Gelenkentzündungen und Rheumatismus.
Erntezeit ist von März bis Oktober. Also dann: Halten Sie Ausschau nach der Vogelmiere!


Vogelmieren-Pesto
Ein sehr leicht nachzumachendes Rezept. Das Ergebnis schmeckt hervorragend zu Nudeln.
Pro 100 Gramm Vogelmiere brauchen Sie:
2 Esslöffel frische Pinienkerne und 4 Esslöffel Haselnuss- oder Walnussöl.
Zum Würzen nehmen Sie Salz, Pfeffer und 1 kleine Zehe Knoblauch.
Verwenden Sie für dieses Rezept möglichst einen großen Mörser. Man kann das Ganze aber auch in einem Mixer machen.
Zuerst waschen Sie die Vogelmiere in kaltem Wasser, legen Sie sie auf ein Küchenhandtuch und tupfen die Pflänzchen trocken.
Die Knoblauchzehe kleinschneiden.
Dann rösten Sie die Pinienkerne in einer Pfanne (ohne Fett) an. Nicht schwarz werden lassen und immer wieder rühren!
Zerstoßen Sie die gerösteten Pinienkerne ganz fein in dem Mörser. Dann geben Sie in kleinen Portionen die Vogelmiere abwechselnd mit dem Nussöl und der Knoblauchzehe dazu. Zerreiben Sie dabei ständig alle Zutaten zu einer Paste. Am Schluss schmecken Sie das Pesto mit Pfeffer und Salz ab.
Das schmeckt ganz hervorragend zu Nudeln aller Art, aber auch zu Salzkartoffeln.

Samstag, 1. September 2012

das Sommercamp der urbanen Gärten in Köln


 


Spannend war es beim urbanen Sommercamp bei Neuland Ende August in Köln.

Aus ganz vielen Städten Deutschlands kamen sie zum ersten Mal zusammen, Leute aus urbanen Gemeinschaftgärten und Initiativen von Dresden über Berlin und München, Wiesbaden, Karlsruhe, Bielefeld bis Osnabrück und viele weiter mehr.








Über drei Tage wurde auf der Dombrauereibrache Neuland in Köln-Bayenthal Wissen in Form von Vorträgen und praktischen Workshops ausgetauscht.






Montag, 27. August 2012

meine liebsten Orte in diesem Sommer


Bei den unglaublichen Hitzewellen in diesem Sommer habe ich




auf einem dreibeinigen Hocker mitten im Bach gesessen. Vor einigen Jahren habe ich mir mal ein paar wasserfeste Trekkingsandalen gekauft. Damit kann man herrlich im steinigen Bach herumlaufen.

Zwischen Bäumen im Südschwarzwald gab es ein Klima, das man aushalten konnte.

Freitag, 3. August 2012

in die SOMMERPAUSE mit diesem kleinen Film über die Transition Town Bewegung



SOMMERPAUSE


Mit diesem 9-minütigen Film über die Transition Town Bewegung sag ich bis baaald.....



".... mir gefällt es, mich nicht gegen etwas aufzulehnen, sondern etwas neues zu schaffen...":

ARTE Global - Transition Town Bewegung 3.2.2010


Alles Liebe sendet Anke

Mittwoch, 1. August 2012

ein Sommergetränk


Hier was ganz einfaches, was einen wieder ein Stück weg von der Cola- und Limonaden-Konsum-Kultur hin zu einem bißchen mehr Selbstermächtigung und Freiheit bringt.


In diesem Jahr freu ich mich an den Kräutern und Blüten, mit denen man so einfach vieles selber machen kann.




Man braucht einen Liter Wasser, einen Krug und einige Blüten.

Diese Mischung stellt man 3 - 4 Stunden in den Kühlschrank. Fertig ist ein köstliches Sommergetränk.

Die Blüten kann man dann ausbreiten und trocknen und sie als Aroma für Tee verwenden.

Falls man nicht, wie ich hier, zwei Hände voll Rosenblüten ergattert hat, kann man z.B. auch Kräuter wie Zitronenmelisse oder im Frühling Holunderblüten verwenden.

Auf einen halben Liter Wasser braucht man nur eine große Holunderblüte. Da steckt schon ein unglaubliches Aroma drin.

Daraus könnte man dann auch ein Gelee machen oder aber es in Eiswürfeln einfrieren.




Weiter auf der Suche nach einfachen Möglichkeiten....

Alles Liebe sendet Anke

Freitag, 27. Juli 2012

Kornelkirschen Ende Juli

Wildobst im Juli


Diese Kornelkirsche steht an einem sehr sonnigen Standort, so hat sie schon schöne rote Früchte. Leider ist sie vom Verkehr umbraust, also können die Früchte weder in einer Marmelade, noch in einem Kompott enden.




 


Samstag, 21. Juli 2012

dicke Bohnen


In diesem Jahr ist uns der Anbau von dicken Bohnen auf dem Bauerngartenbeet im Lehrgarten einigermaßen gelungen.  Es ist zwar nur ungefähr ein 1/2 qm, aber das reichte schon, um ein wenig Erfahrungen mit ihnen zu machen und um sie mal im Kochtopf zu probieren.

5-6 cm tief kommt das Saatgut in den Boden. Es dauerte eine Weile, bis sie sich sehen lassen haben, aber dann haben sie sich sehr gut entwickelt...



vorne links im Bild die dicken Bohnen, beim nächsten Mal würde 
man vllt. doch die Spitzen früher ausbrechen


Beratung hatte ich von einem Gartennachbarn, der seine hauseigene Sorte namens Felix, die nicht mehr im Handel ist, schon seit Jahren anbaut und die einen Teil seiner Ernährung für das ganze Jahr ausmacht

Sonntag, 15. Juli 2012

die Pflanzstelle in Köln - 3

Hier seht ihr eine Skizze der Pflanzstelle. Sie liegt wunderbar unter Bäumen auf einer alten Industriebrache in Köln-Kalk.





Ein sehr schöner Raum für kreative Ideen... Viele Leute haben dort schon Arbeitsgruppen gebildet.
Es gibt eine Gruppe, die sich mit dem Bau von mobilen Öfen beschäftigt. Gestern sollte dort ein Ofen gebaut werden, aber es regnete Bindfäden, so bin ich dann doch nicht hingefahren.


Freitag, 13. Juli 2012

Strohdocken

Schaut mal, das sind Strohdocken:




Es sind aus Stroh hergestellte Abstandshalter, die es unter den Ziegeln an einem Dach gibt.

Auf der Seite http://strohdocken.com/index.html sieht man, wie jemand diese Strohdocken herstellt.

In unserem Gemeinschaftsgarten im Ökotop braucht die Hütte ein neues Dach.
Deshalb beschäftige ich mich gerade damit, was es für sinnvolle Dächer auf Hütten geben könnte? Genauer: wie sieht ein sinnvolles Permakulturdach aus? Das heißt, welche Mehrfachfunktionen könnte ein Dach haben, auch im Zusammenhang mit natürlichen Kreisläufen im Garten und  unter Nutzung natürlicher Ressourcen.


Dienstag, 10. Juli 2012

die Pflanzstelle in Köln - 2



Weiter geht es mit der schönen Pflanzstelle....

Wenn man auf das Grundstück der Pflanzstelle, einem Gemeinschaftsgarten in Köln- Kalk kommt, dann sieht man erstmal eine große Tafel, an der u.a. die Arbeiten stehen, die zur Zeit dran sind....









Donnerstag, 5. Juli 2012

die Pflanzstelle in Köln - 1

Ich komm einfach nicht dazu, diesen Post fertig zustellen, deshalb gibt es ihn jetzt in mehreren Teilen.

Wir sind hier umgeben von aus dem Boden sprießenden urbanen Gartenprojekten und an einem schönen Tag Anfang Juni......



Traumhaftes Frühsommerwetter und ein Fest bei dem  

Lern- und Mitmachgarten  Pflanzstelle 

in Köln-Kalk





Köln-Kalk hat mir ganz gut gefallen. Kommt man aus der U-Bahn, entdeckt man auf der sehr geschäftigen Durchfahrts-Einkaufsstraße direkt ein kleines Büchergeschäft, einen kleinen Park mit Biergarten-Café, ein Büdchen mit Angeboten der Stadtteilarbeit und einen offenen Bücherschrank.





Dienstag, 26. Juni 2012

es war die Pflaume

Vor längerem hatte ich in diesem Post gerätselt, ob die schönen Blüten im Ökotop von der Kirsche oder der Mirabelle waren.

Tatsächlich war es, wie man hier sieht, eine Pflaume:














Eine schöne Woche wünsch ich euch!

Donnerstag, 21. Juni 2012

Eröffnung Margarethengarten in Mönchengladbach





Schon wieder traumhaftes Wetter, obwohl Regen angesagt war.


Viele Nachbarn haben mitgemacht. Das hat mich am meisten gewundert. Sie haben gepflanzt, Kuchen und Pflanzen gespendet und waren in viele Unterhaltungen vertieft... Das mag aber auch an der sehr zentralen öffentlichen unübersehbaren Lage direkt an einer riesigen Kreuzung liegen.
So ging es bei der Eröffnung vom Margarethengarten zu.




Samstag, 16. Juni 2012

auf meinem Balkon


So sieht es auf meinem  Balkon aus...




In dieser Ecke habe ich einen kleinen Pflanztisch.

Hier topfe ich gerade eine Zitronenverbene um. Köstlich, da kann ich im Sommer ab und zu einen Verbenentee trinken.

Ansonsten blühen bei uns gerade die Linden - und die Holunderblüte ist schon fast vorbei.
Leider kommt man kaum zum pflücken, weil es so oft regnet.

Liebe Grüße sendet Anke



Donnerstag, 14. Juni 2012

Am Wandel wird schon gearbeitet

In unten stehenden Artikel von Spiegel online sagt der Uno-Generalsekretär, dass ein Wandel des bisherigen Wirtschaftssystems unumkehrbar ist. Es werden viele Beispiele von Ländern genannt, die an einem neuen Umgang in ihren Wirtschaftssystemen arbeiten:

 http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/ban-ki-moon-zu-rio-20-das-konsum-prinzip-ist-tot

Wie ist ein in sich geschlossenes System, in dem die Menschen in einem Kreislauf leben, der nachhaltig ist und eine Plünderung der Natur nicht nötig macht?

Ich glaube, wenn man es sich vorstellen kann,  kann es auch schon Wirklichkeit werden.

"Wie will ich wirklich leben?" und "Wo sind Lösungen, die frei machen?"  finde ich vom Ansatz her besonders interessant.


Deswegen auch interessiert mich die Permakultur, weil sie sich mit nachhaltigen Lösungsansätzen beschäftigt.

In der Transition Town Bewegung geht es um ein Leben im Nach-Erdölzeitalter. Im "Energiewendehandbuch" kann man nachlesen, was für Möglichkeiten man dort gefunden hat, um eine regionale nachhaltige stabile Wirtschaft zu schaffen.


Nächste Woche findet der Umweltgipfel Rio+20 statt, an dem 100 Regierungschefs aus aller Welt teilnehmen.

Ich bin gespannt, was dort für Lösungen erarbeitet werden.


Linkliste:
Link zur offiziellen Konferenz: http://www.uncsd2012.org/

Link zu einem Interview mit Gerd Wesseling, der die Transition Bewegung nach Deutschland gebracht hat:
Interview Gerd Wesseling Transition-Initiativen Bielefeld

Link zu mein eigener Rio-Vertrag

Mittwoch, 6. Juni 2012

Noch ein paar Bilder von Beet2go aus Freiburg

Hier sind noch ein paar Bilder, die ich in meinem vorigen Post über den urbanen Garten in Freiburg nicht mehr untergebracht habe.

Danach ist aber Schluß mit der Freiburger Serie. Hier passieren auch schon wieder viele spannende Dinge.
U.a. regnet es seit drei Tagen...

Und ich habe schon das erste Saatgut geerntet. Von der Kuhschelle.

Aber hier sind noch ein paar Bilder von Beet2go...












eine Erdbeertonne (ich glaube, insgesamt sind 20 Erdbeeren untergebracht)



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