Düsselblume

Gärtnern und was mich sonst noch so interessiert...

Freitag, 30. September 2011

Apfelquitte



Im "grünen Himmel" geht es beim fnnf-Projekt einmal in der Woche darum, Fotos aus der Natur zu zeigen und diese mit anderen zu teilen.

Ich habe in dieser Woche einen wunderschönen Apfel-Quittenbaum gesehen. Hier sind zwei Fotos von ihm:


Montag, 26. September 2011

Bio-Lebensmittel auf dem Carlsplatz

Der Carlsplatz hat jetzt eine kleine Biomeile

Es gibt Bio-Obst und Gemüse aus Jüchen am Stand C 1a.
(ab Ende Juli gibt es immer eine Auswahl von ca. 23 bunten Wildtomaten,
ab Mai wird ein großes Topfkräutersortiment aus eigener Anzucht angeboten).



Bio-Brot gibt es aus dem Windrather Tal  in Demeter Qualität. Stand C 1b.
Ein holzbefeuerter Backofen steht vor Ort

Über 70 Sorten Bio-Käse werden angeboten.
Den Käse gibt es auch am Stand C 1b

Bio-Fleisch gibt es von der Metzgerei Sassen am Stand A9

Alle haben jeden Tag bis 18 Uhr und Samstags bis 16 Uhr geöffnet.

Freitag, 23. September 2011

das Ökotop in Düsseldorf-Heerdt

Hier ist ein kleiner Film einer von mir besonders bevorzugten
naturnahen Gartenanlage in Düsseldorf-Heerdt:

ab Minute 31.10 geht es los:

 hier der Film

Das Ökotop hat auch zur Straße hin einen Bereich mit Häusern, in denen man wohnen kann.

Sonntag, 18. September 2011

Besuch im Wandelgarten in Wuppertal, Luisenstr.

Gestern war ich in Wuppertal bei einem sehr schönen Projekt der Gruppe NANK (Neue Arbeit Neue Kultur http://www.blog.arbeit-kultur-wtal.de/).
Sie beziehen sich mit ihrem Namen auf Frithjof Bergmann (http://de.wikipedia.org/wiki/Frithjof_Bergmann).
Einer ihrer Schwerpunkte ist das urbane gärtnern.

Gerade haben sie eine Brache in der Luisenstr. 110 zu einer kleinen grünen Oase gemacht. Das besondere: sie pflanzen fast alles in transportable Behältnisse à la Berliner Prinzessinnengarten.



Die Anwohner freuen sich, spenden Strom und Wasser und machen mit. Nun gibt es sogar schon regelmäßige Öffnungszeiten an Mo, Mi und Fr.

Hier noch ein kleiner Film.

Ich habe viele gute Ideen mitgenommen, die wir vlt., wer weiß, schon bald oder auch etwas später, in unserem großen Dorf an der Düssel umsetzen könnten.

Freitag, 9. September 2011

Suppengrün selber machen

Heute habe ich mir das Suppengrün für ein halbes Jahr gemacht.

Ich habe Sellerie und Möhren kleingeschnitten und dann in einer Küchenmaschine kleingehäckselt.
Diese Mischung habe ich dann in ein Schraubglas gefüllt und mit 200 g Meersalz gemischt.

Das Glas hebt man am besten im Kühlschrank auf.

Vlt. werde ich noch ein paar Kräuter dazutun. Porree ist in dieser Kombination nicht so mein Fall.

Dienstag, 6. September 2011

Eingekocht

Heute habe ich mich mal wieder dem Projekt "Einkochen" gewidmet.

Es gibt viele Möglichkeiten, das zu tun. Aber mein Ehrgeiz ist es, die Methode Weckglas, Gummiring und Klammer zu erlernen.

Der eigentliche Vorgang findet dann im Backofen in einer mit 2 cm Wasser gefüllten Fettpfanne statt.

Mit guten Tipps versehen (danke, Annika) und einer Batterie von Büchern und Heften, habe ich dann eine Linsensuppe gekocht und diese bis 4 cm unter den Rand in die vier 0,5 l-Weckgläser gefüllt.

Etwas schwierig war es, die roten Gummiringe, die ich im kochenden Wasser sterilisiert hatte, auf den Deckeln zu befestigen und diese dann auf die Gläser zu geben, ohne sie allzu viel anzufassen.
Diesmal habe ich jedes Glas mit drei Klammern versehen.

Auf ein Glas habe ich dann ein Backofenthermometer gestellt. Bei Suppen mit Hülsenfrüchten müssen die Gläser bei 100 Grad 90 Minuten einkochen.

Durch das Thermometer konnte ich die Temperatur nochmal nachregulieren.

Ich habe die Gläser dann nach den 90 Minuten im Backofen kalt werden lassen.

Nach entfernen der Klammern war der Deckel fest.

Hat also geklappt.



Rein ökologisch gesehen, ist das natürlich eine furchtbare Energieverschwendung. Ich betrachte die Sache aber als etwas, was mir Spaß macht und meine Fähigkeiten erweitert. Außerdem sehe ich es noch als Überlebenstechnik.

Sonntag, 4. September 2011

Alte Hausmittel: Übersichtstabelle ihrer Wirkstoffe

Wußtet ihr, daß Gänseblümchen desinfizierend und beruhigend wirken?

Die Kartoffel z.B wirkt entwässernd, kühlend und wärmend, gegen Sodbrennen, entkrampfend.


Hier ist eine Seite, die zeigt, was in den unbeachteten, für selbstverständlich gehaltenen Lebensmitteln, Kräutern und Gewürzen steckt:

www.jumk.de/hausmittel/
 oder hier
www.heilkraeuter.de/lexikon/gaensebluemchen

Samstag, 3. September 2011

Die Düsseldorfer Wohnprojekte laden ein:

vom 23. bis 25. September kann man sich über die verschiedenen Projekte informieren.

Den einzigen link, den ich dazu gefunden habe, gibt es von der Architektenkammer.
Nachtrag: Ein Kölner Besucher erzählte bei der Eröffnung der Wohnprojekttage, daß er in einem Projekt wohnt, in dem sich ein paar Leute gedacht hatten: "was machen wir hier mit der Nachbarschaft und in dem Umfeld, in dem wir sowieso schon leben?"

Da ist das Projekt www.anis-braunsfeld.de/ entstanden.

Ich finde das super: keine Investoren suchen, keine Häuser bauen, keine riesigen Verpflichtungen auf sich nehmen, nicht Leute suchen, die mitmachen wollen. DieHäuser sind schon da, Leute sowieso. Das ist Permakultur, finde ich.
 
Aktive Nachbarschaft im Stadtdorf Braunsfeld

Donnerstag, 1. September 2011

Projekttage

Da ich soooo viele Interessen, Projekte und Vorhaben habe, diese aber zum Teil gar nicht umsetze, wegen laufender anderer "WICHTIGER" Erledigungen und Termine, habe ich mich entschlossen Projekttage einzuführen.

Ich schreibe sie in meinen Kalender. Ein Tag ist dann für ein bestimmtes Thema vorgesehen.

Vor einigen Tagen hatte ich das Projekt "Brot backen".

Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren immer wieder mit diesem Thema. Und bin über die Verarbeitung mit Vollkornmehl und Hefe bei der Herstellung von Roggensaugerteig nun zu dem Stadium gelangt, an dem ich anfange mein Getreide selber zu mahlen und mit Dinkelsauerteig zu arbeiten.

Es kommt mir dabei weniger auf das Ergebnis an, als auf das sammeln von Erfahrungen.



So gehört zu dem Projekt genauso mir auf dem Markt bei einem befreundeten Biobäcker Dinkel zu besorgen, wie mich mit der Kunst des mahlens zu beschäftigen und in verschiedenen Vollkornbackbüchern über das Brot backen zu lesen.

Diesmal hatte ich ein Buch von Herrn Dr. Schnitzer studiert, der das Brot backen in aller Ernsthaftigkeit bis zum letzten I-Tupfen studiert hat.

An seine Anleitung habe ich mich diesmal ein wenig gehalten.

Und man denkt es kaum: selbst der Biobäcker, von dem ich den Dinkel habe, war mit der Konsistenz und dem Geschmack zufrieden. Nur Salz war effektiv zu wenig dran.

Lieber Gruß
duesselquelle
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